Feuchte Wände? Nasse Keller?


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Nasse Wände trockenlegen

Nasse Wände sind ein Problem vieler Hausbesitzer. Glücklicherweise gibt es einige Methoden, mit denen sich feuchte Wände trockenlegen lassen. Folgender Artikel erläutert die gängigsten Verfahren.

Die Ursache entscheidet

Damit eine Trockenlegung sinnvoll ist, müssen die Ursachen für die Feuchtigkeit ermittelt werden. Dies gelingt, indem eine genaue Schadensanalyse durchgeführt wird. Ein Fachmann kann diese Aufgabe übernehmen und feststellen, wie viel Feuchtigkeit die Wand enthält, woher diese kommt und wie hoch der Salzgehalt ist. Meist kommt durch eine solche Untersuchung heraus, dass es sich um aufsteigende Nässe aus dem Erdreich handelt, doch bei älteren Häusern kann es auch sein, dass die Nässe über Spritzwasser ins Mauerwerk gelangt. In den Sommermonaten kann sich die Feuchtigkeit auch durch Kondensation in den Wänden sammeln. Ist dies der Fall, gilt es, neben der eigentlichen Sanierung noch weitere Maßnahmen zu ergreifen. Das richtige Lüften ist ein wichtiger Schritt und kann gerade in den Kellerräumen eine Menge bewirken. Gerade im Sommer kondensiert die warme Außenluft sehr schnell und verursacht Nässe.
Später kann ein Luftentfeuchter verwendet werden, um die Luftfeuchtigkeit auf einem gesunden Niveau zu halten. Für die eigentlichen Trockenlegung der Wände sind jedoch andere Maßnahmen notwendig.

Nasse Wände trockenlegen

Es gibt verschiedene Methoden, mit denen nasse Wände trockengelegt werden können. Eine ist das sogenannte Mauerwerkssägeverfahren. Dabei wird die Wand abschnittsweise aufgeschnitten und mit speziellen Platten aus Polyethylen oder Edelstahl gefüllt. Nachdem die Wand wieder geschlossen ist, bleibt sie zu hundert Prozent trocken, da die aufsteigende Feuchtigkeit sich nicht mehr festsetzen kann.

Eine andere Methode ist die elektrophysikalische Bautrocknung. Dabei wird das Mauerwerk mit einem elektrischen Feld versehen, welches den Flüssigkeitstransport umlenken soll. Diese Methode findet im Normalfall keine Anwendung, da anderweitige Verfahren mit deutlich weniger Aufwand zu realisieren sind. So etwa der klassische Sanierputz. Dabei wird die Wand mit einem speziellen Putz versehen, welcher die Feuchtigkeit auffängt und so die inneren Schichten der Wand trocken hält. Diese Methode eignet sich in erster Linie, um Schäden hinauszuzögern.
Eine letzte Methode ist das Injektionsverfahren. Dabei werden mehrere Löcher in die Wand gebohrt, über welche eine abdichtende Substanz in die Wand gefüllt wird. Mögliche Löcher werden dadurch aufgefüllt werden, wobei diese Methode hauptsächlich in Kellerräumen zum Einsatz kommt. Es gibt verschiedene Varianten wie etwa die Niederdruck-Injektion oder die Schleierinjektion, die sich für unterschiedliche Wände eignen. Aufgrund der vielen verschiedenen Möglichkeiten, eine Wand auf diese Weise trockenzulegen, ist eine umfassende Analyse zwingend notwendig.
Es gibt also verschiedene Verfahren, um nasse Wände trockenzulegen. Welche Methode im Einzelnen geeignet ist, hängt von der Art des Raumes und der betroffenen Wand ab. Auch Umweltfaktoren und die komplette Bauweise des Hauses können eine Rolle spielen. Es empfiehlt sich deshalb, einen Fachmann zurate zu ziehen und mit diesem gemeinsam zu entscheiden, welches Verfahren sich eignet. Keinesfalls sollten nasse Wände selbstständig saniert werden. Der Ursache ist dadurch meist nicht beizukommen und die Erfolge sind nur von kurzer Dauer. Die Kosten für eine professionelle Trockenlegung können stark variieren und hängen ebenfalls von der Art der Wand und dem Grad der Beschädigung durch die Feuchtigkeit ab.

Für die Trockenlegung von Wänden entstehen nicht unerhebliche Kosten. Diese variieren von Fall zu Fall und können durch verschiedene Maßnahmen reduziert werden. So ist es möglich, die Kosten durch Eigenleistung zu reduzieren. Dabei werden bestimmte Aufgaben wie das Bohren der Löcher bei einer Injektion selbst erledigt. Ratsam ist dies allerdings nur in den wenigsten Fällen, da die Arbeiten viel Vorwissen und eine gewisse Vorbereitung erfordern. Außerdem ist das Risiko, dass die Trockenlegung nicht gelingt, wesentlich höher. Wird dann ein Fachmann gerufen, fallen die Kosten noch höher aus, da die entstandenen Schäden zuerst ausgebessert werden müssen.
Sinnvoller ist es, direkt zu einem Fachmann zu gehen und mit diesem gemeinsam einen Plan für die Trockenlegung zu erstellen. Entscheidend ist, wie viel Schaden die Wände bereits genommen haben.

Schnell reagieren spart Geld

Gerade bei feuchten Wänden gilt: Wer schnell reagiert, kann eine Menge Geld sparen. Wird zu lange gewartet, besteht das Risiko, dass die Wände schimmeln und die Nässe sich auf das gesamte Gebäude ausbreitet. Im schlimmsten Fall werden stützende Wände angegriffen und so stark beschädigt, dass Einsturzgefahr besteht. Deshalb sollte bereits bei ersten Anzeichen ein Fachmann zurate gezogen werden.


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